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Weltjugendtag Vorbereitungen für Großmosaik der THW-Jugend
Ein Mosaik aus tausenden Fliesenfragmenten soll auf dem Weltjugendtag entstehen. Pilger aus aller Welt werden sich in dieser Woche an dem Projekt der THW-Jugend beteiligen und ein 25 Quadratmeter großes Bild zusammensetzen.
Die über eineinhalbjährigen Vorbereitungen befinden sich derzeit in der Endphase. In Brühl bei Köln entsteht auf dem Gelände der Fachhochschule des Bundes ein Zeltlager für die am Projekt beteiligten THW-Jugendgruppen. Die fünf Großzelte, in denen die insgesamt 250 Junghelfer und Betreuer untergebracht werden, sind aufgestellt. Weiterhin wurde am Samstag und Sonntag die Infrastruktur für die Koordination des Projekts aufgebaut.
Auch lieferten die Helfer die Materialien an, aus denen später das Mosaik entstehen soll. Für insgesamt 25 000 verschiedenfarbige Steinformen wurden Fliesen hergerichtet, das Gesamtgewicht des Mosaiks soll über vier Tonnen betragen.
Allein 31 Helfer aus Ortsverbänden wie Arnsberg, Bonn, Detmold, Haltern a. See, Minden, Mühlheim a. d. Ruhr, Ratingen und Siegen sind für die Organisation des Projekts verantwortlich.
An Stationen in Köln, Bonn und Düsseldorf fertigt die THW-Jugend von Dienstag bis Donnerstag zusammen mit den Pilgern jeweils ein Teilstück des Gesamtbildes 'In einer Welt zählt jeder'. Wenn die einzelnen Fragmente schließlich am Freitag zu einem Sinnbild zusammengefügt werden, ist eine Weltkugel zu sehen, die von Menschen aus allen Nationen umringt wird. Am Samstag präsentiert die THW-Jugend das in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit erstellte Gebilde als einzigstes nicht-konfessionelles Projekt des Weltjugendtages.
Christoph Buhlheller |
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 Unterkonstruktion für die 25 000 Mosaiksteine mit Entwurfsskizze
 Pars pro Toto: ein Teil des Schriftzuges im Mosaik
 Fünf Zelte stehen für 250 Junghelfer aus dem gesamten Bundesgebiet bereit
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